Werbefinanzierte Streaming-Abos boomen: Netflix, Amazon und Disney+ freuen sich über viele neue Kunden, die günstigere Angebote bevorzugen. In Deutschland macht das mittlerweile jeder dritte Streaming-Abonnent.
Bis spätestens 2030 bekommen alle deutschen Haushalte einen digitalen Stromzähler – viele haben ihn schon. Doch wie liest man die neuen Geräte richtig ab?
Eine der größten Herausforderungen für Autofahrer im Winter ist Feuchtigkeit im Auto. Doch es gibt praktische Hausmittel, die gegen beschlagene Scheiben und drohenden Schimmel helfen. Welche das sind und wie ihr Feuchtigkeit effektiv vorbeugen könnt, zeigen wir euch hier.
Die Vorstellung ist reizvoll in Zeiten von hohen Strompreisen: Ein Stromzähler, der rückwärtsläuft. Doch das kann negative Konsequenzen nach sich ziehen.
Analyse des Hang Seng Index Der Hang Seng Index (HSI) zeigt aktuell eine interessante technische Entwicklung. Der Kurs befindet sich in einem langfristigen Abwärtstrend, der sich seit dem Hochpunkt bei Punkt (B) gebildet hat. Innerhalb dieses Trends ist eine abgeschlossene Elliott-Wellen-Formation erkennbar, die möglicherweise einen Bodenbildungsprozess signalisiert. Hält die Marke bei 14.752, könnte eine beeindruckende Rallye bevorstehen. Wichtige Marken für diese Idee: Ziel Marken: Das erste Ziel befindet sich bei 27.571 Punkten, gefolgt von einer möglichen Erweiterung in Richtung des Widerstandsbereichs bei 30.577 bis 33.611 (ATH) MOB Marke: Die MOB-Marke (Make or Break) liegt bei 14.752 Punkten. Solange diese Marke nicht unterschritten wird, bleibt das bullische Szenario intakt.
Wer unseren Analysen im November gefolgt ist, konnte gute Gewinne erzielen, da TVC:XAU um beinahe 6% gestiegen ist. Gold hat nun unseren Zielbereich für Welle B erreicht und liegt stabil auf dem 88,2%-Fibonacci-Level ($2.755) sowie über der Trendlinie bei $2.720. Aus unserer Sicht wäre ein baldiger Rückgang sinnvoll, der den Preis mindestens auf $2.420 pro Unze drücken könnte – eine Marke, die wir in unserer letzten Analyse hervorgehoben haben. Das makroökonomische Umfeld sorgt für zusätzliche Komplexität. Am ersten Amtstag unterzeichnete der 47. US-Präsident über 200 Exekutivbefehle und löste damit Schockwellen auf den Märkten aus. Darunter auch der Vorschlag von Präsident Trump, ab dem 1. Februar 10 % Zölle auf chinesische Importe zu erheben sowie mögliche Zölle auf europäische Importe. Diese Maßnahmen könnten den US-Dollar stärken, was normalerweise die Attraktivität von Gold als Inflationsabsicherung mindern würde, in anderen Szenarien jedoch positiv sein könnte. Sollte Gold weiter steigen, erlaubt unsere Zählung ein maximales Ziel von $2.886. Wird dieses Level überschritten, müssten wir unseren Ausblick überdenken. Derzeit bleiben wir bei einer kurzfristig bärischen Einschätzung und beobachten die wichtigen Kurslevel genau. Wichtige Kurslevel: Unterstützung: $2.720, $2.528 & $2.328 Fibonacci-Niveaus: $2.859–$2.887
Wir haben geduldig auf einen Einstieg bei $58 gewartet, aber der Markt hat unser Niveau nicht erreicht. Nach einer erneuten Analyse des Charts glauben wir, dass es jetzt profitabler ist, CL1! als Long zu spielen, nachdem sich der jüngste Ausbruch als Fakeout erwiesen haben könnte. Aktuelle Entwicklungen, wie Trumps Erklärung eines nationalen Energie-Notstands, um “das flüssige Gold unter unseren Füßen freizusetzen” und die Priorisierung der Öl- und Gasförderung in den USA, könnten die positive Stimmung im Energiesektor weiter stärken. Wenn unsere Wellenzählung korrekt ist, befinden wir uns derzeit in der intra Welle 2 von Welle ((iii)). Sollte dieses Setup Bestand haben, scheint ein Ziel von mindestens $115 erreichbar zu sein. Wir setzen unsere Limit-Order und warten geduldig auf eine Ausführung. Wichtige Zonen: Unterstützung: $67.70–$64.40 Widerstand: $85–$88
Warum diese Farbe jetzt nicht nur auf den Laufstegen, sondern auch in der Wäsche-Schublade ein Lingerie-Trend für 2025 ist, zeigt jetzt Emily Ratajkowski
The Japanese yen gained as much as 0.8% earlier today but has failed to consolidate these gains. In the European session, USD/JPY is trading at 156.03, dwon 0.02% on the day. The Bank of Japan hiked its policy rate by 25 basis points earlier today, as expected. This brings the policy rate to 0.5%, its highest level since October 2008, during the global financial crisis. The Japanese yen climbed sharply after the decision but was unable to consolidate these gains. The BoJ has been signaling that it planned to raise rates at today's meeting, although the BoJ tends to surprise the markets and a rate hike, while expected, was not a given. The BoJ statement expressed hope that this year's wage negotiations would result in strong wage increases, as was the case last year. Governor Ueda has said in the past that he would raise rates provided that inflation was driven by higher wages, which would show that inflation was sustainable. Wage growth has been moving higher and this resulted in today's rate hike. Japan's inflation rate has been moving higher and the December inflation report, which came out today, showed core CPI climbed to 3%, up from 2.7% in November and in line with the market estimate. The core rate has hovered above the BoJ's 2% target for 2.5 years and at today's meeting, the BoJ upgraded its inflation outlook to above 2% until 2026. Predictably, Governor Ueda didn't provide a timeline for the next rate hike at his post-meeting press conference, but a May rate hike is on the table if the wage negotiations result in higher wages and inflation does not weaken unexpectedly. Another key factor in the timing of the next rate hike will be President Trump's trade policy. Trump had promised to levy tariffs on US trading partners on his first day in office but has delayed the tariffs until at least Feb. 1. The BoJ will want to see which direction Trump's trade policy is going before raising rates again. There is support at 154.78 and 153.27 156.49 and 158.00 are the next resistance lines
Premarket US dollar down while precious metals and mining stocks get a bid higher. SPX closes above 6118$ making new record high. Crude oil gets a minor bounce, can it retrace to $77?